Lernen außerhalb des Klassenzimmers – Schülerinnen entdecken Irland
Dublin. Fünf Tage voller neuer Eindrücke, kultureller Erfahrungen und gelebter Fremdsprache: Vom 27. April bis 1. Mai 2026 führte eine Studienfahrt Schülerinnen der Columba-Neef-Realschule in die irische Hauptstadt Dublin. Bereits am frühen Montagmorgen startete die Gruppe ihre Reise Richtung Flughafen München.
Nach einem reibungslosen Flug erreichten die Schülerinnen Dublin, bezogen ihr zentral gelegenes Hostel und gewannen bei einem ersten gemeinsamen Spaziergang durch die Stadt sowie einem typisch irischen Abendessen erste Eindrücke vom Leben auf der Grünen Insel. Der zweite Reisetag stand ganz im Zeichen der Hauptstadt. Eine geführte, englischsprachige Stadtbesichtigung vermittelte historische Hintergründe, kulturelle Besonderheiten und spannende Einblicke in das moderne Dublin. Ein besonderes Highlight bildete anschließend ein stilvoller Afternoon Tea während einer Stadtrundfahrt mit den bekannten Vintage-Bussen – eine außergewöhnliche Möglichkeit, britisch-irische Teekultur und Sightseeing miteinander zu verbinden. Am Mittwoch verließ die Gruppe die Großstadt und fuhr in den idyllischen Küstenort Malahide. Dort erkundeten die Schülerinnen das geschichtsträchtige Malahide Castle mit seinen Gärten, dem Butterfly Garden und dem Fairy Trail. Ein anschließender Strandspaziergang bot Gelegenheit, die irische Küstenlandschaft und die frische Meeresluft zu genießen – für viele ein besonderer Moment der Reise. Ein weiteres Naturerlebnis folgte am Donnerstag mit dem Ausflug nach Howth. Bei einer geführten Klippenwanderung entlang der beeindruckenden Steilküste konnten die Schülerinnen spektakuläre Ausblicke auf die Irische See erleben. Die Mischung aus Bewegung, Natur und gemeinschaftlichem Erlebnis machte diesen Tag zu einem der Höhepunkte der Fahrt. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen im Hard Rock Café Dublin. Neben den geplanten Programmpunkten blieb den Schülerinnen immer wieder Zeit zur eigenständigen Erkundung der Stadt. Dabei konnten sie ihre Englischkenntnisse aktiv anwenden – beim Einkaufen, Bestellen im Restaurant oder im Gespräch mit Einheimischen. Gerade diese Alltagssituationen machten den besonderen pädagogischen Wert der Reise aus. Am Freitag trat die Gruppe nach ereignisreichen Tagen die Heimreise an. Mit vielen neuen Erfahrungen, gestärktem Selbstvertrauen im Umgang mit der englischen Sprache und zahlreichen gemeinsamen Erinnerungen kehrten die Schülerinnen spätabends zurück. Die Irlandfahrt zeigte erneut, wie wichtig internationale Begegnungen für sprachliches Lernen, kulturelles Verständnis und die persönliche Entwicklung junger Menschen sind.
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Text und Bilder: Sabine Wolf

